Attraktive Menschen mit zweifelhaftem Familienleben lieben Kinect
Microsoft hat den kategorischen Beweis erbracht, dass diejenigen mit siegesbewussten Gesichtern und in Fitnessstudien gestählten Körpern eine gerade unglaubliche Menge Spaß mit Kinect haben werden.
Kleidet ihr euch gern in Pastellfarben und überzeugt eure Mitmenschen mit einem absolut fehlerlosen Perlweiß-Lächeln?
Euer Wohnzimmer verströmt die Gemütlichkeit und Sterilität eines Ikea-Ausstellungsraums?
Und eure Kinder grinsen den ganzen Tag, jubeln und gratulieren euch, wenn ihr sie im Spiel besiegt habt?.......
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Panik wegen 'totem Mädchen' auf Google Street View
LONDON - Eine Aufnahme von Google Street View hat in Großbritannien für Aufruhr gesorgt.
Diese Aufnahne auf Google Street View jagte den Bewohnern von Worchester einen Schrecken ein:
Sie vermuteten, einem Mord auf die Spur gekommen zu sein.
Dahinter steckte ein harmloses Kinderspiel:
Die zehnjährige Azura hatte genau im Augenblick der Aufnahme 'tot' gespielt.
Die Bewohner der Kleinstadt Worchester meldeten sich bei der Polizei, weil sie dachten,
möglicherweise einem Verbrechen auf die Spur gekommen zu sein.
Auf einer Aufnahme der Middle Road in Worcester hatten aufmerksame Beobachter ein kleines Mädchen entdeckt,
das ausgestreckt wie eine Tote auf der Straße lag.
Sie vermuteten einen Mord.
Die Recherchen der Polizei ergaben aber etwas anderes:
Die Kamera des Street-View-Autos hatte das Mädchen genau in dem Moment fotografiert, als es ihrem Freund einen Streich spielen wollte.
Das Mädchen, die heute 10-jährige Azura Beebeejaun, sagt im Interview mit der britischen Zeitung Daily Mail :
"Ich hatte Keine Ahnung, was Google Street View überhaupt ist. Ich war beim Spielen hingefallen und dachte, es wäre lustig, tot zu spielen", erklärt sie.
Keine Ahnung
"Ich habe gehört, wie ein Auto vorbeifuhr, aber ich hatte keine Ahnung, dass ich fotografiert werde.
Ich habe nur meinen Freund an der Nase herum geführt."
Den Bewohnern der Straße steckt der Schreck noch immer in den Knochen.
"Es mag ja sein, dass es sich um einen Kinderscherz gehandelt hat'', berichtet ein Bewohner.
"Aber hier waren einige Leute sehr besorgt gewesen.
Wenn man ein Kind mit dem Gesicht nach unten auf dem Boden liegen sieht, dann fragt man sich schon, was zur Hölle ihm zugestoßen ist".
Spieler führt Polizei versehentlich zur Marihuana-Plantage der Eltern
Ein krimineller jugendlicher Spieler hat die Polizei zur Marihuana-Plantage der eigenen Eltern geführt.
Eine gestohlene Kreditkarte brachte die Gesetzeshüter auf die richtige Spur
Dumm gelaufen! Ein 17jähriger Spieler hat nämlich ungewollt seine Eltern wegen des Anbaus von Marihuana ans Messer geliefert.
Der Heranwachsende aus einem Außenbezirk in Chicago hatte zuvor eine Kreditkarte aus einem Auto gestohlen.
Mit dieser hat sich der Spieler online einige Games besorgt und seine virtuellen Goldvorräte ordentlich aufgeladen.
Allerdings war die Polizei dem kriminellen Spieler schnell auf den Fersen und erkor den 17jährigen zum Hauptverdächtigen.
Der junge Mann lebt in Buffalo Grove, im Norden Chicagos.
Dieser Ort wurde einst schon berühmt, da ein Jugendlicher die Polizei zur Hilfe gerufen hatte, nachdem seine Eltern ihm seine Xbox 360 wegnahmen.
Den aktuellen Berichten aus den USA zufolge handelte es sich damals aber um einen anderen Jugendlichen Spieler.
Doch auch wenn dieser Spieler aus einer anderen Familie stammt, so stellt sich doch die Frage nach dem Verhalten einiger Eltern in Buffalo Grove.
Denn als die Polizei nun den Verdächtigten aufsuchte, um ein paar unangenehme Fragen bezüglich der Kreditkarte zu stellen, schlugen die Beamten gleich doppelt zu.
Die Polizisten entdeckten nämlich außerdem, dass die Eltern Marihuana-Plantagen sowohl im als auch hinter dem Haus angelegt hatten.
Daraufhin wurden die Erziehungsberechtigten des Spielers wegen der verbotenen Produktion von Marihuana festgenommen.
Beim Videoportal Youbube kann ab sofort in laufenden Videos der Uralt-Klassiker Snake gespielt werden.
Google ist ja durchaus für seine verspielte Art bekannt.
Von Zeit zu Zeit bindet der Suchmaschinenbetreiber beispielsweise künstlerisch mehr oder weniger wertvolle
und auf aktuelle Ereignisse oder Jahrestage Bezug nehmende,sogenannte 'Doodles' auf seiner Webseite ein.
Anlässlich des 30. Geburtstags von Pillenfresser Pacman gab es ein solches gar in interaktiver Form:
Wer wollte, konnte den Uralt-Klassiker nämlich an- und sogar durchspielen.
Offenbar hat man sich bei dem Videoportal Youtube, bei dem es sich wohl nicht zufällig um eine Google-Tochter handelt, von dieser Idee inspirieren lassen.
Denn auch auf Youtube kann man jetzt, während eines laufenden Videos, einem wahren Spiele-Klassiker frönen.
Es handelt sich dabei um das wohl beinahe jedermann bekannte Snake, erstmals erschienen bereits Ende der 1970er Jahre.
In Snake geht es im Groben darum, die titelgebende Schlange über den Bildschirm zu steuern und dabei einzelne Pixel (=Futter) einzusammeln.
Mit jedem vertilgten Pixel wird die Schlange um eben diesen länger, was den Schwierigkeitsgrad erhöht,
da es (unter anderem) verboten ist die Randbegrenzungen des Bildschirms zu berühren.
Und so startet man Snake bei Youtube: Bei laufendem Video müssen lediglich die beiden
Cursortasten für 'Hoch' und 'Links' gleichzeitig gedrückt und kurz gehalten werden.
Call of Duty: Modern Warfare 2 - Staatshilfe für Griechenland und Portugal
Die ATVI Weltregierung unter Leitung von Bobby Kotick beschloss heute Staatshilfen
für zwei finanziell angeschlagene Länder der internationalen Gaminggemeinschaft.
Jedem Einwohner von Griechenland und Portugal wird ab sofort ein Exemplar
von „Call of Duty: Modern Warfare 2“ kostenlos zugeteilt.
Erwartet wird eine wachsende Zufriedenheit und damit einhergehende Produktivitätssteigerung.
Kritiker warnen allerdings vor gewaltsamen Ausschreitungen der aktivistischen PC-Randgruppe,
ausgelöst durch das „IWnet“-Phänomen.
Kling doof und ist doof.
Doch die nackte Zahl wäre fast die gleiche:
Wie der Vorsitzende von Activision auf der E3 bekannt gab, sind unglaubliche 20 Millionen Einheiten von „Modern Warfare 2“ verkauft worden.
Aber damit nicht genug - Bobby Kotick spekuliert, dass „Call of Duty: Black Ops“ diesen Erfolg wiederholen, wenn nicht sogar übertreffen könnte.
Gleichzeitig ging er erneut auf die Problematik des Gebrauchtspielemarkts ein. Er schätzt, dass 500 Millionen Dollar Umsatz damit generiert werden könnten.
Bis jetzt verdienen die Publisher und/oder Entwickler nichts bei dem Verkauf von gebrauchten Spielen.
Es gäbe bei Activision bereits Überlegungen, das zu ändern.
Der Konkurrent Electronic Arts (EA) hat auf die Gegebenheiten des Handels mit gebrauchten Games schon reagiert und einen kostenpflichtigen Onlinepass eingeführt.
Der Verkaufserfolg von 20 Millionen Spielen ist beeindruckend, doch was erwartet uns bei den Gebrauchtspielen?
Wieweit wird sich ATVI an das Modell von EA annähern?
Und kann man mit „Modern Warfare 2“ auch ein gutes Kleftiko zubereiten?
Support-Anruf zum Ablachen: Oma hat Probleme mit Pac-Man
Pac-Mans 30. Geburtstag verleitete Google zu einem obligatorischen Doodle
und das war sogar voll interaktiv spielbar... samt klassischer Soundeffekte!
Nun stellt euch aber vor, ihr seid schon etwas älter, nicht unbedingt die absoluten Computercracks
und auf einmal will euer Computer nicht damit aufhören, mysteriöse Töne vor sich hin zu dudeln.
Der Übeltäter Pac-Man ist zwar schnell gefunden, aber... wie wird man ihn los?
Ein Support-Call sollte Abhilfe verschaffen und ein eben solcher verschafft uns damit heute
eine Menge Lachfreude sowie Sympathien für einen sehr geduldigen Mann.
Der 30. Geburtstag von Pac-Man war Google ein entsprechendes Doodle Wert und das war sogar voll interaktiv spielbar.
Was manch eine Firma wohl einen hohen Preis gekostet hat, denn laut Schätzungen sollen mit der Spielerei
insgesamt mehr als 4,8 Millionen Stunden vertrödelt worden sein, größtenteils natürlich am Arbeitsplatz.
Dies geht aus Erhebungen hervor, die anhand einer Studie mit 11 000 Usern eine ganze Liste unbedeutenden Wissens über die "Pac-Man"-Aktion zusammengestellt hat.
Viele von euch kennen sicherlich diese kleinen Plastikkügelchen in diversen Verpackungen,
auf denen steht: "Nicht zum Verzehr geeignet" - habt ihr euch schon einmal gefragt, warum dieser,
auf den ersten Blick recht unnötige Hinweis, darauf gedruckt wurde,
obwohl es ja offensichtlich zu sein scheint, dass man den Inhalt nicht essen sollte?
Wie das folgende Ereignis beweist, kann man wohl nie genug Warnhinweise geben:
Eine gewisse Lauren Rosenberg aus dem US-amerikanischen Bundestaat Utah verließ sich kürzlich anscheinend zu sehr auf die Routenplanung für Fußgänger von Google,
denn sie folgte den Anleitungen auf ihrem Blackberry wohl zu genau.
Auf ihrem Spaziergang gelangte sie laut den Gerichtsakten auf den Deer Valley Drive,
auch bekannt als Utah State Route 224 (siehe Bild), einer Schnellstraße ohne Bürgersteig, wo sie auch prompt von einem Auto angefahren wurde.
Frau Rosenberg sieht die Schuld für diesen Unfall bei Google und verklagt das Unternehmen nun auf einen Schadensersatz von 100.000 US-Dollar.