Hauptmenü
Seiten Empfehlung
RSS Feed

(1) 2 3 4 »
Forschung : Stadtwerke wollen in Zukunft Internet-Anschlüsse anbieten
am 28.08.2010 17:10:13 (27 x gelesen)
Forschung

Stadtwerke wollen in Zukunft Internet-Anschlüsse anbieten

Telekom, Vodafone und Co. bekommen Konkurrenz:

Laut einem Bericht des Magazins Wirtschaftswoche planen zahlreiche

deutsche Stadtwerke in Zukunft Internet-Anschlüsse mit in ihr Angebot aufzunehmen.

Neu ist die Idee nicht, schon gar nicht besonders fernliegend:

Internet vom Stromversorger war in Deutschland schon vor über einem Jahrzehnt ein Thema,

wirklich etablieren konnte sich diese alternative Zugangsart aber nicht.

Dabei lagen die Gründe für diese auch als Powerline bekannte Technologie eigentlich auf der Hand:

Stromkonzerne wie RWE oder E.ON verfügen über die unabdingbare Finanzkraft

und zumindest in Teilen sogar schon über die nötige Infrastruktur.

Allerdings scheiterte die Umsetzung in den meisten Fällen an Problemen mit der technischen Umsetzung.

Das dürfte auch der Grund sein, weshalb zahlreiche deutsche Stadtwerke

jetzt auf den Auf- oder Ausbau eines eigenen Glasfasernetzes vertrauen.

Laut Wirtschaftswoche planen nämlich aktuell bereits über

100 deutsche Stadtwerke den Einstieg ins Geschäft mit schnellen Internetzugängen.

Sie würden mit diesem Schritt in direkte Konkurrenz zu Telekom und auch den Kabelgesellschaften treten.

Prompt melden die Genannten auch schon erste Bedenken an:

Durch den Einstieg der Stadtwerke, als sogenannte 'gemeindenahe' Betriebe,

ins Internet-Geschäft, drohe eine mögliche "Rückverstaatlichung".

Quelle: WiWo

Bewertung: 0.00 (0 Stimmen) - Diesen Artikel bewerten - Kommentar?
Forschung : Killerspiele?
am 14.07.2010 15:30:00 (10 x gelesen)
Forschung

Studie: Brutale Spiele als Therapie für gewalttätige Kinder?

Normalerweise werfen Studien zum Thema Gewalt in Videospielen kein allzu gutes Licht auf Gamer.

Und nur allzu gerne werden solche Ergebnisse heran gezogen, wenn es wieder einmal darum geht,

Auslöser und Ursachen für gewalttätiges Verhalten bei Jugendlichen zu finden.

In eine gänzlich andere Richtung geht nun allerdings das Ergebnis einer Untersuchung die Dr. Christopher J. Ferguson

für die Texas A&M International University ausgearbeitet hat.

Der zufolge ist das Spielen von gewalthaltigen Videospielen nämlich hilfreich zum Abbau von Depressionen und Feindseligkeiten ,

und könne vielleicht sogar in Zukunft einmal als Therapiemöglichkeit in Betracht gezogen werden.

"Wir haben 103 jungen Erwachsenen eine frustrierende Aufgabe gestellt und sie dann zufällig in vier Gruppen eingeteilt.

Eine bekam gar kein Spiel vorgesetzt, eine sollte ein gewaltfreies Spiel ausprobieren, eine sollte ein gewalthaltiges Spiel

aus der Sicht eines guten Helden spielen und die letzte Gruppe ein Spiel aus der Sicht einer bösen Hauptfigur.

Die Resultate vermitteln den Eindruck, dass gewalthaltige Spiele Depressionen und feindselige Gefühle reduzieren.", so Ferguson in seiner Studie.

Auch wenn Ferguson durchblicken ließ, dass noch weitere Untersuchungen nötig seien, um das Ergebnis zu bestätigen,

äußerte er dennoch Hoffnung, dass gewalthaltige Videospiele in Zukunft als Therapie für gewalttätige Kinder und Jugendliche herangezogen werden könnten.

Bewertung: 0.00 (0 Stimmen) - Diesen Artikel bewerten - Kommentar?
Forschung : 12% können kein 3D sehen
am 12.07.2010 13:55:26 (19 x gelesen)
Forschung

Studie: 12% können kein 3D sehen

In einer britischen Studie haben Augenärzte herausgefunden, dass zehn bis zwölf Prozent aller

Bewohner des Landes nicht in der Lage sind, 3D-Effekte zu sehen und erkennen.

Unabhängig davon, ob es sich um 3D-Filme handelt oder dem bald kommenden Nintendo 3DS:

Statt dem räumlichen Effekt zu sehen, bekommen sie bloß Kopf- und Augenschmerzen.

Dharmesh Patel, Direktor des Institutes, das die Studie durchgeführt hat, sagt:

" Es sind wesentlich mehr Menschen, als man denkt. Ungefähr zwölf Prozent können kein 3D erkennen

- und diese Zahl lässt sich mit großer Sicherheit auf die ganze Menschheit übertragen.

Heutzutage erscheint 3D überall und eine menge Leute beschweren sich darüber, dass sie es nicht sehen können. "

Weiterhin geht er davon aus, dass ein Großteil gar nicht weiß, dass die 3D-Effekte nicht wahrgenommen werden.

Für einige der Betroffenen gibt es zwar Hilfe, doch laut Patel hängt das immer von der Situation des einzelnen ab.

Was genau das jetzt für die Gamingindustrie bedeutet, die immer mehr auf 3D umsatteln möchte, steht wohl noch in den Sternen.

Bewertung: 0.00 (0 Stimmen) - Diesen Artikel bewerten - Kommentar?
Forschung : BP-Öl-Katastrophe
am 18.06.2010 18:05:40 (26 x gelesen)
Forschung

Unreal Engine demonstriert Ausmaße der BP-Öl-Katastrophe

Mit der Unreal Engine lassen sich nicht nur ganz feine Spiele entwickeln oder beeindruckende Machinimas anfertigen,

sondern auch erschreckende Tatsachen aus der Realität in feinster CGI-Grafik demonstrieren.

So zum Beispiel die immer noch aktuelle Öl-Katastrophe, mit der BP im Golf von Mexiko zu kämpfen hat.

Anfänglichen Schätzungen zufolge soll das bisher kaum unter Kontrolle zu bringende Bohrloch des Grauens

rund 25 000 Fässer Öl am Tag ausspucken, inzwischen ist gar von doppelt so hohen Mengen die Rede.

Die folgende "Unreal Engine"-Physikshow zeigt ungefähr auf, mit was für Massen schon die erste Schätzung rechnete.

Bewertung: 0.00 (0 Stimmen) - Diesen Artikel bewerten - Kommentar?
Forschung : Brite infiziert sich mit Computer-Virus
am 27.05.2010 17:50:00 (40 x gelesen)
Forschung

Selbst-Versuch: Brite infiziert sich mit Computer-Virus

Wissenschaftler will auf Gefahren für medizinische Implantate hinweisen.

Dr. Mark Gasson lehrt an der Universität von Reading (England)


Mark Gassons Virus hat mit Schnupfen nichts zu tun: Seiner ist elektronisch – und er hat sich selbst damit infiziert.

Ein Computerchip, den er unter der Haut trägt, ist verseucht!

Grund für den Selbst-Versuch: Der Wissenschaftler der Uni Reading (bei London) will auf die Gefahren von Hightech-Medizin aufmerksam machen.

Sie verwendet Chips, wie Gasson sie trägt, beispielsweise in Implantaten wie Herzschrittmachern.

Gasson: „Stellen Sie sich vor, jemand entwickelt einen Virus, der solche Geräte einfach abstellt!“

Bereits letztes Jahr ließ sich Gasson den reiskorngroßen Funkchip (RFID) in die linke Hand einpflanzen, um so einfachen Zugang zu seiner Universität zu haben.

Ebenso nutzte er ihn für sein Handy – statt einen Code einzugeben. Ähnliche Chips werden auch Haustieren eingepflanzt, um sie zu registrieren.

Als der Forscher die Uni mit dem infizierten Chip betreten wollte, stellte er nicht nur fest, dass dieser das ganze Sicherheitssystem lahmlegte, sondern,

dass der Virus auch das Lesegerät an den Türen infizierte und sich von dort aus auf die Funkchips anderer Kollegen ausbreiten wollte.

Die Vorstellung, als erster Mensch einen Computer-Virus in sich zu tragen, findet der Wissenschaftler „aufregend“.

Körperliche Auswirkungen des Chips spürt der Wissenschaftler nicht: „Er gehört mittlerweile zu meinem Körper.“

Gleichzeitig sei die Situation aber auch „verletzend“, da sie möglicherweise außer Kontrolle geraten könne.“

Seine Erfahrungen will der Brite nächsten Monat auf einem Technik-Symposium in Australien vorstellen.

Gasson: „Das Experiment hat uns einen Vorgeschmack gegeben auf die Probleme, die uns in der Zukunft erwarten.“

Und weiter: „Unser nächster Entwicklungsschritt wird sein, dass wir alle zum Teil Maschinen werden.

Da wird es großen sozialen Druck geben. Wer sich weigert, könnte davon Nachteile haben.

Doch wir müssen aufpassen, was diese Entwicklung für Gefahren birgt.“

Bewertung: 0.00 (0 Stimmen) - Diesen Artikel bewerten - Kommentar?
Forschung : Greenpeace
am 27.05.2010 17:48:44 (36 x gelesen)
Forschung

Nintendo weiterhin der größte Umweltsünder

Die internationale Umwelt-Organisation Greenpeace hat seine 15. Ausgabe

der Umweltstudie "Guide to Greener Electronics" vorgelegt,

in der 18 Elektronik-Hersteller auf ihre Umweltverträglichkeit getestet wurden.

Wie immer belegt Nintendo den letzten Platz.

Immerhin konnten die Japaner im Vergleich zum letzten Check 0,4 Punkte mehr erreichen.

Anhand eines Punktesystems von 0 bis 10 wird mit Faktoren wie der Nutzung energiesparender Produktionsprozesse,

der Handhabung von Chemieabfällen oder der Wiederverwertung von Elektroschrott eine Wertung vergeben.

Nintendo konnte lediglich 1,8 von 10 möglichen Punkten erringen. Microsoft ist nicht viel besser,

da der Konzern mit 3,3 Punkten auf Rang 16 liegt, noch knapp vor Lenovo.

Am besten abgeschnitten haben übrigens Nokia (7,5 Punkte), Sony Ericsson (6,9 Punkte) sowie Philips (5,1) Punkte.

Sony liegt hingegen mit 4,9 Punkten auf einem soliden Platz 7.

Hier geht es zu der Studie:
http://www.greenpeace.org/international/en/campaigns/toxic..

Bewertung: 0.00 (0 Stimmen) - Diesen Artikel bewerten - Kommentar?
Forschung : Zocken aufregender als Sex
am 24.05.2010 12:36:36 (37 x gelesen)
Forschung

Studie: Zocken aufregender als Sex

"Videospiele senken Geburtenrate!"

So oder ähnlich könnten diverse Boulevard-Medien demnächst titeln. Laut der Studie einer US-Universität

fällt es Männern nämlich -angeblich- leichter sich für Videospiele als für Sex zu begeistern.

Eine aktuelle Studie einer kalifornischen Universität scheint nun doch wieder das eigentlich überkommen

gedachte Klischee vom immer noch etwas weltfremden, exzentrischen Zocker -teilweise- zu belegen.

Versuchs"aufbau" war folgender: 100 männliche Studenten wurden gebeten, ein ihnen noch unbekanntes Videospiel über einen Zeitraum von 30 Minuten anzutesten.

Zur Auswahl standen Blockbustertitel wie Super Mario Galaxy oder auch Gears of War 2.

Sodann 'mussten' sich die Probanden eine weitere halbe Stunde mit ihren jeweiligen Partnerinnen vergnügen.

Details hierzu, beispielsweise ob der zur Verfügung gestellte Zeitraum in Gänze genutzt wurde, verschweigt die berichtende Website Baxy-Z.

Allerdings widerspricht alleine die Existenz besagter Partnerinnen dann eben doch der oben angesprochenen Klischeevorstellung.

Zum Ergebnis: Bei 67 der Freiwilligen wurde während des Zockens ein höherer Adrenalinspiegel gemessen, als während der Zeit des Beischlafs.

Oder anders formuliert: Zocken ist aufregender als Sex!

Sichtlich überrascht waren neben den Durchführenden der Untersuchung auch die Probanden selbst:

82% behaupteten von sich im Vorfeld nämlich genau Gegenteiliges, wobei immerhin 18% (sic!) zugaben ohnehin eher an Videospielen Gefallen zu finden.

Quelle: Baxy-Z

Bewertung: 0.00 (0 Stimmen) - Diesen Artikel bewerten - Kommentar?
Forschung : Videospiel-Sucht
am 29.04.2010 12:03:53 (42 x gelesen)
Forschung

Videospiel-Sucht schädlich wie Drogen

Laut einer in Australien und Neuseeland durchgeführten Studie, hat eine Abhängigkeit von Videospielen

die gleiche zerstörerische Wirkung wie eine Drogen- oder Alkoholsucht.

Zu dieser Erkenntnis kommt zumindest das '' Australian and New Zealand College of Psychiatrists'',

das eine Online-Untersuchung mit 1,945 Teilnehmern durchführte.

Acht Prozent der Teilnehmer wurden als "Problem-Gamer'' bezeichnet.

Spieler, die intensiv zocken, hätten angeblich weniger Freunde und würden Anzeichen von Entzugserscheinungen zeigen,

falls sie nicht zum Spielen kämen.

Psychater Guy Porter, der die Studie mitveröffentlichte, sagte,

"Jede vergnügliche Aktivität hat das Potenzial, eine Sucht auszulösen."

Davon betroffen sei allerdings nur eine kleine Gruppe von Spielern, die acht Stunden und mehr am Tag mit Videospielen verbringen.

Was glaubt ihr? Wie schädlich ist unser Hobby wirklich? Hat einer von euch schon einmal das Gefühl gehabt,

abhängig zu sein, oder es im Freundeskreis beobachtet?

Links:

Bewertung: 0.00 (0 Stimmen) - Diesen Artikel bewerten - Kommentar?
Forschung : Schlafstörungen?
am 18.04.2010 16:43:22 (55 x gelesen)
Forschung

Videospiele - Doch kein Grund für Schlafstörungen?

Und wieder wurde eine Studie durchgeführt, die beweisen soll, dass gewalttätige Videospiele die menschliche Psyche beeinflussen sollen.

Dieses Mal wurde sie von australischen Forschern, unter der Leitung von Michael Gradisar , durchgeführt, die zusammen herausgefunden haben,

dass Videospiele das Einschlafen doch nicht drastisch verzögern, wie anfangs vermutet.

So wurden zwei Gruppen von Teenagern im Alter zwischen 14 und 18 Jahren, die normalerweise innerhalb von 15 Minuten einschlafen, getestet.

Die eine Gruppe ließ man für 15 Minuten Modern Warfare II spielen und die andere sah sich den Film "March of the Penguins"

- ein eher melancholisches Leinwand-Theater - an.

Das Resultat war überraschend. Es gab nämlich keinen bedeutenden Unterschied.


Demnach dauerte es bei denjenigen, die Modern Warfare II spielten, lediglich 7.5 Minuten länger, um einzuschlafen,

als bei denen, die sich den Film ansahen und im Schnitt nur 3 Minuten länger brauchten.


Zwei der Tester schliefen sogar schneller ein als vorher und vier der 14-jährigen Teenagers schliefen schon während des Filmes ein,

was als "langsam und ruhig" beschrieben wird - was auch immer das heißen mag.

Man sieht also, dass die ach so verteufelten Videospiele nicht zwanghaft schädlich für die Psyche sein müssen.


Das natürlich alles in einem gewissen Rahmen und mit Maß und Ziel verfolgt werden sollte, dürfte jedem spätestens nach zwölf Stunden Dauer-Zocken geläufig sein.

Bewertung: 0.00 (0 Stimmen) - Diesen Artikel bewerten - Kommentar?
Forschung : Videospiele schädlich für die Zähne!
am 06.04.2010 17:40:33 (47 x gelesen)
Forschung

Videospiele schädlich für die Zähne!

Oder etwa nicht?

Eine amerikanische Studie stellte den direkten und unmissverständlichen Zusammenhang zwischen Karies

und dem übermäßigen Videospielkonsum bei Kindern fest.

>>

Eine medizinische Studie hat jetzt den unmittelbaren Zusammenhang zwischen Karies und dem Gebrauch von Videospielen nachgewiesen.

Bei den untersuchten Kindern im Alter zwischen 12 und 16 Jahren haben die Wissenschaftler festgestellt,

dass die Ernährungsgewohnheiten von Kindern, die sich häufig vorm Computer oder der Konsole aufhalten,

wesentlich schlechter sind als bei Kindern, die seltener vorm Bildschirm sitzen.

Und diese Essgewohnheiten wirken sich negativ auf die Zähne aus. Denn offenbar essen die Kinder keine Äpfel oder Bananen,

während sie spielen, sondern Chips, Schokolade und andere leckere Dinge.

Was will uns der Autor damit sagen?

Besteht also ein direkter Zusammenhang zwischen Essgewohnheiten und Videospielen?

Aber bedeutet das nun, dass derjenige, der viel spielt, auch viel und schlecht isst?

Oder fühlen sich vielleicht nicht die faulen und dicken Kinder mit entsprechend schlechten Zähne von der Konsole magisch angezogen?

Essen Bücher lesende Kinder eigentlich keine Schokolade?

Übrigens fand die Studie auch heraus, dass die Kinder, die mehr Zeit mit ihren Eltern verbringen weniger anfällig für Karies sind.

Dann hat die Karies vielleicht doch psychische Ursachen und  keine ernährungsmäßigen?

Kinder, die sich wohl und behütet fühlen, bekommen keine Karies.

Oder dürfen sie einfach nur nicht Computerspielen?

Dürfen Kinder, die nicht Computer oder Konsole spielen dürfen, auch keine Süßigkeiten essen?

Habe diese Kinder dann nicht sehr strenge Eltern?

Das würde bedeuten, dass Kinder mit gesunden Zähnen zwar strenge Eltern, aber keine Konsole haben.

Aber braucht es dafür wirklich eine Studie?

Bewertung: 0.00 (0 Stimmen) - Diesen Artikel bewerten - Kommentar?
(1) 2 3 4 »
Powered VipeR © 2000-2010 VipeR´s Newspage