 Seid gewarnt! Hier kommt die "Robokalypse"!
Menschen fristen nach einem Aufstand der Roboter in einer apokalyptisch anmutenden Welt ihr Dasein und kämpfen ums Überleben.
Da werden viele Science-Fiction-Fans jetzt schon abwinken und mit Bezug auf Terminator oder Matrix behaupten, das alles schon gesehen zu haben.
Weit gefehlt, denn das noch unveröffentlichte Manuskript des Robotikexperten Daniel H. Wilson gilt als ein neuartiger Ansatz im Genre.
Eine realistisch anmutende Zukunftsprognose und die Frage nach dem Schicksal der Menschheit im Falle einer möglichen "Robocalypse"
(so der bisherige Titel des Manuskripts) sollen die Kernthemen des Werks darstellen.
DreamWorks Studios and Doubleday sicherten sich am Dienstag die Rechte an diesem Stoff, wie Mark Sourian und Holly Bario, Produktionsleiter bei Dreamworks,
sowie Jason Kaufman, ausführender Editor und Vizepräsident bei Doubleday verkündeten.
"Daniel H. Wilsons mahnende Erzählung vom Kampf Mann gegen Maschine riss uns von Anfang an mit." , so Mark Sourian,
"Wilsons Erfahrung mit Robotik und künstlicher Intelligenz legt den Grundstein für eine erschreckend realistische Geschichte.
Er hat eine atemberaubende Handlung entworfen, die von unserer Zuschauerschaft sicherlich gut aufgenommen wird."

Wilson ist indes kein unbeschriebenes Blatt, was Ausblicke auf unsere mögliche Zukunft angeht.
Zu seinen Werken gehören unter anderem "How to Survive a Robot Uprising: Tips on Defending Yourself Against the Coming Rebellion"
(Wie man einen Roboteraufstand überlebt: Tipps zur Selbstverteidigung gegen die kommende Rebellion), welches einen sehr schwarzhumorigen,
teils zynischen Blick auf die Möglichkeiten einer Rebellion der Maschinen wirft.
Weitere Werke des Autors beinhalten:
- "Where's My Jetpack?: A Guide to the Amazing Science Fiction Future That Never Arrived"
- "How To Build a Robot Army: Tips on Defending Planet Earth Against Aliens, Ninjas, and Zombies"
- "The Mad Scientist Hall of Fame: Muwahahaha!"
Wilson erwarb im Carnegie Mellon University's Robotics Institute in Pittsburgh seinen Doktortitel,
er steuert dem Magazin Artikel "Popular Mechanics" bei und trat mit seiner Fernsehshow "The Works" bereits im US-Fernsehen auf.
Quelle:
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